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Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen stehen 2026 unter dem Motto VERLOCKUNG. An zwölf Festspieltagen rund um Christi Himmelfahrt und Pfingsten vom 14. bis 25. Mai lockt eines der weltweit ältesten Festivals für Barockmusik mit 96 Veranstaltungen, zu denen rund 550 Künstler*innen nach Göttingen kommen. Im Zentrum steht erneut die Festspieloper. Mit Deidamia (Premiere am 15. Mai) wird in diesem Jahr die letzte der 42 Opern Georg Friedrich Händels gegeben, inszeniert und dirigiert vom Künstlerischen Leiter der Festspiele George Petrou. Einmal mehr hat das Leitungsteam dazu international gefeierte Sänger*innen wie Bruno de Sá, Sophie Junker oder Nicolò Balducci gewinnen können. Das wohl bekannteste unter Händels Oratorien, Messiah, wird mit dem NDR Vokalensemble und in ebenfalls herausragender Solistenbesetzung in der Stadthalle Göttingen zu erleben sein. Das 20. Jubiläum ihres Festspiel-Orchesters feiern die Göttinger mit einem Galakonzert zur Festspieleröffnung am 14. Mai. Zahlreiche Kammerkonzerte mit Stars wie Julia Lezhneva, Dorothee Oberlinger oder Erik Bosgraaf und viele teilweise kostenlose Veranstaltungen in der Stadt und in der Region, ein vielfältiges Kinderprogramm und auch ein Jazzkonzert komplettieren das reiche Angebot.