© Steffi Henn
Johann von Bülow & Walter Sittler
Am 4. Juli 2026 jährt sich zum 250. Mal die Unabhängigkeitserklärung der USA, Grund für den „Literarischen Frühling in der Heimat der Brüder Grimm“, Geschichte und Gegenwart dieses Landes näher zu beleuchten. Mit der Unabhängigkeit kam 1776 die Demokratie in das Land. Heute hält sein Präsident die Welt mit seinen Anmaßungen in Atem. „Was derzeit vor sich geht, verlangt nach einer tiefgründigen und zugleich leichtfüßigen Betrachtung“, erklärt die Leiterin des Festivals, die Schriftstellerin Christiane Kohl. Da analysiert die deutsch-amerikanische Bestseller-Autorin Sandra Navidi die Lage in den USA. Der Schauspieler Michael Quast präsentiert in einer fetzigen Literarischen Revue Anekdoten aus der Geschichte der USA und die Schauspieler Johann von Bülow und Walter Sittler plaudern über die Weltgeschichte der Lüge von der Antike bis zur Fake-News-Gegenwart, Titel: „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!“ Eröffnet wird das große Literatur-Festival in Nordhessen am Samstag, dem 21. März, auf Schloss Waldeck von dem deutsch-deutschen Großschriftsteller Christoph Hein mit seinem epochalen Roman „Das Narrenschiff “. Zu Gast sind weitere prominente Literaten und Schauspieler wie Christian Berkel, Max Goldt, Thomas Hettche, Julia Holbe, Anja Kampmann, Thomas Melle, Katerina Poladjan, Tommy Wieringa und viele andere. Überdies sind zu dem Festival, das vom 20. bis zum 29. März 2026 stattfindet, zwei Politiker geladen: der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (vormals Grüne) sowie der nordhessische SPD-Politiker und frühere Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth.
›› Infos und Programm unter www.literarischer-fruehling.de