© Museum für Sepulkralkultur | Foto: Frank Hellwig
Das dritte Update der Sonderausstellung widmet sich einem Thema, über das selten gesprochen wird – dem Preis der Letzten Dinge. Eine Einladung, sich den Fragen rund um Geld und Tod zu stellen. Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich seit über 30 Jahren den Themen Sterben, Tod, Bestatten, Trauern und Gedenken. 2027 wird es temporär geschlossen, umgebaut und saniert. Das Ziel: eine neue Dauerausstellung. In der Zwischenzeit bis zur Neueröffnung wird der Blick auf aktuelle Entwicklungen, Inhalte und Fragen gelenkt. Das Museum möchte neue Exponate finden und bestehende Exponate so in Szene setzen, dass sie auch deine Geschichte erzählen können.
Mit dazwischen. Du, das Leben und die Endlichkeit wird die neue Dauerausstellung vorbereitet. Auch im dritten Update lädt das Museum dazu ein, mitzugestalten und sich einzumischen. Taucht ein in Themen der Sepulkralkultur und nehmt dazu Stellung. Das aktuelle Update der Ausstellung widmet sich dem Preis der Letzten Dinge. Was kostet eine Bestattung? Wer zahlt für Urne, Sarg und Abschied? Und was verraten diese Fragen über unsere Gesellschaft?
Begleitet von Exponaten aus der Bildenden und Angewandten Kunst sowie kulturhistorischen Objekten bietet die Ausstellung nicht nur Raum zur Reflexion, sondern auch zur Mitgestaltung. Dabei seid ihr nicht allein: Auf dem Programm stehen Vorträge, Diskussionen, Lesungen und künstlerische Interventionen – für Kinder und für Erwachsene.