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Großes Interesse am Eröffnungsabend – im Hintergrund: das Werk von Jon Gromm, Meisterschüler bei Sean Scully in London.
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Ein Werk von Peter Engel.
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Kunstfreunde unter sich: Dirk Biel und Miki Lazar.
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Herwig Thol beim Fotografien aller Werke.
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Die Gastgeberin und Galeristin Ursula Röver-König mit Wolfram Bremeier.
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Die Ausstellung ist noch bis zum 24. April in der Theaterstraße 1 zu sehen – es lohnt sich.
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Horst Keining aus Düsseldorf – einer der ausstellenden Künstler.
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Hatten einen wundervollen Abend: Horst Keining, Wolfgang Loewe, Alfred Röver, Ursula Röver-König, Helmut Plate, Angelika Loewe und Jan Henrik Neumann.
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Interessierte Besucher vor den Werken von Horst Keining.
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Ursula Röver-König und Regine Glinicke tauchten in die Welt von Farbklängen und Klangfarben ein.
Manche Dinge brauchen Zeit, um wieder ans Licht zu treten. Die ehemalige Hanauer Galerie König zeigt aktuell für einen flüchtigen Moment Werke einiger ihrer Künstler, die sie 20 Jahre betreut hat, um sie auch einem Kassler kunstinteressierten Publikum vorzustellen. Inmitten der Kassler Innenstadt werden Werke wie die Farbräume von JON GROOM, Stillleben von PETER ENGEL, Sprüharbeiten von HORST KEINING und anderen Künstlern gezeigt.
Bis 24. April 2026 | Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag | von 12.00 bis 18.00 Uhr | Finissage 24. April 2026 16.00 Uhr | Ort: Theaterstraße 1, 34117 Kassel
Programm zur Ausstellung „Von Farbklängen zu Klangfarben“. Führungen – jeden Samstag um 12.00 Uhr und 15.00 Uhr
Lesung 17. April 2026, 19.00 Uhr: *WOLKENKIND von Soname Yangchen – es liest ALFRED RÖVER
Fast ihr halbes Leben lang mußte Soname Yangchen als Tibeterin um Freiheit kämpfen. Die chinesischen Machthaber überzogen sie und ihre Familie mit grausamen Nachstellungen. Im Alter von 6 Jahren wird sie als Sklavin an eine Familie gegeben. Erst 10 Jahre später gelingt ihr unter dramatischen Umständen die Flucht über den Himalaya nach Indien.Wo sie sechs Jahre lebte, bevor sie nach England zog. Dort wurde durch einen Zufall ihr Gesangstalent und die klare Schönheit ihrer Stimme entdeckt. Hier gibt sie erste Konzerte im Royal Opera House in Covent Garden. Danach ist sie beinahe überall auf der Welt aufgetreten mit Richard Gere, Bob Geldorf, Leonardo Di Caprio, Catrine Deneuve usw., allen Künstiern, die sich für das Schicksal Tibets und den Dalai Lama einsetzten. Von da an galt sie als die „Stimme Tibets“.