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Naomi Beckwith stellte ihr Konzept vor und anschließend konnten die Besucher Fragen stellen.
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Vertreter der Kasseler Stadtgesellschaft (v. l. n. r.): Udo Wendland (Impulse für Kassel Stiftung), Alexandra Berge (cdw Stiftung), Alexander Wild (Vorsitzender der City Kaufleute Kassel) und Sabine Heinemann (Citymanagement der Stadt Kassel).
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Kassels ehemaliger Oberbürgermeister: Bertram Hilgen.
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Vorsitzender des Kasseler Kulturbeirats: David Zabel.
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Wie immer eine Augenweide – die Künstlerin: Arya Atti.
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Naomi Beckwith gab einen Einblick in ihre Arbeitsweise auf dem Weg zur documenta 16. Die im Dezember 2024 durch eine international besetzte Findungskommission berufene Künstlerische Leiterin lud die Anwesenden zu einem Streifzug durch ihre kuratorische Arbeit ein und legte dar, mit welchen Themen und künstlerischen Strategien sie sich im Laufe ihrer Karriere beschäftigt hat – und welche konzeptionellen Ansätze sie mit Blick auf die documenta 16 verfolgt. Überzeugend gelang es ihr, aus dieser Arbeitsbiografie heraus abzuleiten, welch herausgehobenen Stellenwert Fragen nach Respekt, Menschenwürde und persönlicher Wertschätzung im Umgang mit Künstler*innen und Publikum in ihrer Arbeit genießen. Prof. Dr. Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum gGmbH fasste zusammen, was viele Besucher*innen an diesem Abend beim anschließenden Get-together ausdrückten: „Einmal mehr freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Naomi Beckwith und die Aussicht auf eine Ausstellung, die sich den drängenden globalen Fragen stellt und mit einem Kreis internationaler Künstler*innen Positionen erarbeitet, die sich auf ganz individuelle Weise und in einem respektvollen Miteinander in diesen Weltzusammenhang stellen.“ Die nächste documenta findet vom 12. Juni bis 19. September 2027 in Kassel statt.