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Großer Auftritt: Schüler*innen-Septett unter der Leitung von Diego Jascalevich.
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Beeindruckte mit exzellentem Geigenspiel: Frederico Jascalevich.
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Blasorchesters Blech und Schwefel.
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Ede Müller, Elfriede Huber-Söllner (beide vom Verein KulturNetz Kassel), Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller, Oliver Leuer (Vorstandsmitglied KulturNetz Kassel e. V. und René Schneider (EAM GmbH & Co. KG).
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Moderierte als „Musikpaparazzo“: Florian Brauer.
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Frauenpower par excellence (v. l. n. r.): Cornelia Kramm-Rettberg (Brand Ambassador von Future Space), Kerstin Leitschuh (Referentin für Citypastoral) und Sonja Rossettini (Bürger für das Welterbe Kassel e. V.).
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Eindrucksvolle Cello-Klänge von Ava Wielgos.
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Für mich soll’s rote Rosen regnen – ein paar weiße waren auch dabei: Die beteiligten Musiker*innen genossen den Applaus auf der Bühne.
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MiKi Lazar mit Rainer Holzhauer (Der Grischäfer) und Brigitte Bergholter (Bürger für das Welterbe Kassel e. V.)
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Vorstandsmitglieder KulturNetz Kassel e. V.: Ede Müller und Miriam Leitner.
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Kürzlich erlebte das KulturNetz ein unvergessliches 20-jähriges Jubiläum, das mit einem beeindruckenden Konzert gefeiert wurde. Der Abend begann mit einem imposanten Auftritt des Blasorchesters Blech und Schwefel, dessen Klänge das Publikum sofort in ihren Bann zogen. Oberbürgermeister Dr. Sven Schoeller überraschte mit humorvollen und anerkennenden Worten, die die unermüdliche Arbeit des KulturNetz würdigten. Die Moderation übernahm Florian Brauer, der sich charmant als „Musikpaparazzo“ vorstellte. Mit seinem Witz und seinen amüsanten Geschichten gelang es ihm, das Publikum von Beginn an zu fesseln. Es entwickelte sich eine besondere Atmosphäre, in der sich die Zuhörer sofort wohlfühlten. Ein absolutes Highlight des Abends war die spannende Interaktion zwischen dem Dirigenten und Komponisten Diego Jascalevich und den talentierten Musikern. Die Darbietungen bildeten eine musikalische Dramaturgie, die alle Facetten der Kompositionen ausreizen konnte. Besonders erfreulich war die Präsentation junger Ensembles, darunter ein Streichseptett von Schüler*innen und die Gesangsgruppe Pianissimo, die frischen Wind in die Veranstaltung brachten. Das große Finale gestaltete sich als mitreißendes Erlebnis: Das gesamte Publikum wurde eingeladen, ein mehrstimmiges Lied, eigens von Florian Brauer geschrieben, gemeinsam zu singen. Begleitet von allen Musikern entstand ein harmonisches Klangbild, das den Applaus des Publikums verdientermaßen entlockte. Nach dem Konzert bestand die Möglichkeit, bei Getränken und Häppchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Zusammengefasst war es ein tolles Fest, das die Gemeinschaft und die Liebe zur Musik in vollster Pracht zelebrierte.